Employer Branding von A bis Z
Von A wie Arbeitgebermarke bis Z wie Zielgruppe - in unserem Glossar finden Sie die wichtigsten Begriffe rund um das Thema Arbeitgebermarke kurz und knapp erklärt.
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Anzahl der Einträge: 52
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Positionierung
Aufbau eines attraktiven Bildes als Arbeitgeber in den Köpfen der Bewerber und Mitarbeiter. Die Positionierung der Arbeitgebermarke beinhaltet alle Maßnahmen, die die Wahrnehmung des Arbeitgebers bei Bewerbern und Mitarbeitern verstärken (z.B. Unternehmenswebsite, Auftritte auf Karrieremessen, Broschüren, Online-Jobbörsen). Besonders wichtig ist, dass alle Maßnahmen einheitlich auf die Arbeitgebermarke abgestimmt sind. Nur so kann das Unternehmen in der Öffentlichkeit ein glaubwürdiges Image als Arbeitgeber aufbauen.
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Pradidos
Abkürzung für die junge Bewerberzielgruppe "Praktikanten, Diplomanden, Doktoranden", die häufig als die besten - weil glaubwürdigsten - Botschafter des Unternehmens angesehen werden.
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Qualifikationsprofil
Im Qualifikationsprofil müssen die Anforderungen an den Bewerber eindeutig, klar formuliert und verständlich sein. Bei der Formulierung der Anforderungen rückt im Zuge des "War for Talents" die Wirkung beim Bewerber verstärkt in den Vordergrund. Tonalität und Inhalte dürfen Bewerber nicht abschrecken, wie dies zum Beispiel bei folgender Headline eines Qualifikationsprofils der Fall ist: "Wir suchen Talente, die Spitzenleistungen erbringen und den Herausforderungen gerecht werden".
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Rankings
(engl. für Rangordnung) Die Bewertung eines Unternehmens innerhalb von Rankings ist für immer mehr Jobsuchende ein wichtiges und vor allem glaubwürdiges Entscheidungskriterium. Zu Unterscheiden sind Rankings aus Bewerbersicht, die die beliebtesten Arbeitgeber z.B. von Absolventen verschiedener Fachrichtungen auflisten, von Rankings, die Unternehmen nach verschiedenen Gesichtspunkten (wie z.B. Mitarbeiterzufriedenheit, Vergütung, Betriebsklima) untersuchen und miteinander vergleichen. Eine gute Platzierung in einem renommierten Ranking (z.B. TOP JOB) ist ein überzeugendes Argument bei der Rekrutierung qualifizierter Fach- und Führungskräfte.
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Recruitingveranstaltungen
Veranstaltungen, auf denen sich ein Unternehmen Jobsuchenden als Arbeitgeber präsentiert. Diese können z.B. im Unternehmen als Tagesveranstaltung stattfinden oder z.B. auch in Kooperation mit einer Hochschule als Messe angelegt sein. Zentraler Punkt ist das persönliche Treffen von Jobsuchenden und Arbeitgeber.
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Reichweite
Im Allgemeinen bezeichnet die Reichweite die Anzahl der Zielpersonen, die durch ein Kommunikationsmittel erreicht werden können. Um möglichst viele Jobsuchende zu erreichen, haben Arbeitgeber mit der Karrierewebsite eine gute Möglichkeit ihre Reichweite zu erhöhen.
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Reputation
Der Begriff bezeichnet das Ansehen einer Person oder eines Unternehmens. Die Reputation eines Unternehmens markiert einen wichtigen unternehmerischen Erfolgsfaktor und ist Teil des Marken- bzw. Unternehmenswerts. Damit ist die Unternehmensreputation auch von zentraler Bedeutung für die Arbeitgebermarke und die erfolgreiche Rekrutierung von qualifizierten Fach- und Führungskräften.
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Stellenanzeige
Die klassische Stellenanzeige ist immer noch ein zentrales Instrument, über das Bewerber ihren Arbeitgeber finden. Jedoch reicht eine bloße Beschreibung der Anforderungen an Bewerber nicht mehr aus, um im "War for Talents" die begehrten High Potentials zu rekrutieren. Ob online oder print - in der Stellenanzeige muss sich das Unternehmen als attraktiver und glaubwürdiger Arbeitgeber präsentieren und die zentralen Botschaften der Arbeitgebermarke deutlich hervorheben.
Wie Sie eine erfolgversprechende Stellenanzeige schreiben, erfahren sie hier!
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Strategischer Aufbau einer Arbeitgebermarke
Meint, dass alle Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung aufeinander abgestimmt sind und abteilungsübergreifend an der Arbeitgebermarke gearbeitet wird. Alle Maßnahmen müssen einheitlich sein in Inhalt, Sprache und Optik. Die Arbeitgebermarke wird definiert und durch passende Maßnahmen kommuniziert - erst dann lässt sich von einem strategischen Arbeitgebermarkenaufbau reden.
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Talentmanagement
Talent-Management bedeutet nicht nur, Talente zu entdecken, sondern diese auch zu fördern und zu fordern. Talentmanagement beinhaltet individuelle Maßnahmen für die Weiterentwicklung von Mitarbeitern, die als Talente identifiziert und ausgewählt werden.
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